

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Nach diesen beiden Patzern kehrten die Stuttgarter dann aber schon zum Auftakt der Rückrunde zur gewohnten Ordnung zurück; mit einem — ausgesprochen schmeichelhaften — 1:0-Erfolg gegen die Berliner Hertha wurde ein weiterer Dreier auf die Habenseite gebracht. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>In den bisherigen Spielen tat sich Rückkehrer Armin Veh schließlich sichtlich schwer, den zuletzt unter Thomas Schaaf veränderten Kurs wieder auf die von ihm gewünschte Linie zu bringen; nach einem eigentlich ganz passablen Start beim 1:2 in Wolfsburg, hatte vor allem das vorwöchige Heimspiel gegen den FC Augsburg reichlich Handlungsbedarf aufgezeigt.  <p> Dass Schalke vor dem Big-Point-Match dennoch einigen Grund zum Optimismus hat, ist somit allein auf die große Schwäche der Gäste zurückzuführen, die sich beim Warten auf einen Auswärtssieg mittlerweile schon seit über viereinhalb Monaten gedulden muss.  <p>  Nach diesen beiden Patzern kehrten die Stuttgarter dann aber schon zum Auftakt der Rückrunde zur gewohnten Ordnung zurück; mit einem — ausgesprochen schmeichelhaften — 1:0-Erfolg gegen die Berliner Hertha wurde ein weiterer Dreier auf die Habenseite gebracht. <p> Die Wettanbieter lassen sich von dem Lebenszeichen, das der HSV gegen Schalke gab, jedoch keinesfalls beeindrucken. <p>  Sieben Mal in zwölf Liga-Spielen kein Tor erzielt, bereits acht Mal verloren und die rote Laterne als Schlusslicht der Bundesliga weiter fest in Händen…  </pre>


<h2></h2>

<pre>Auf die starke Heimbilanz ist es dann auch maßgeblich zurückzuführen, dass das Nordlicht längst aller Sorgen ledig ist. Angesichts eines sieben Zähler betragenden Vorsprungs auf den Relegationsplatz lässt sich nur noch mit sehr viel bösem Willen die Gefahr eines Abstiegs konstruieren.  <p> Der überraschende 1:0-Auswärtserfolg bei Hertha BSC sollte für den SV Werder Bremen ein Befreiungsschlag im Kampf gegen Abstieg gewesen sein.  <p>  Mit der Länderspielpause hätte der Interimstrainer nun viel Zeit die Spieler besser kennenzulernen und einiges auszuprobieren. <p> Denn der Gabuner traf beim 4:3-Erfolg des BVB gegen Werder Bremen zwei Mal, darunter mit einem Elfmeter in der 89. Minute, während Lewandowski beim 4:1-Heimsieg der Bayern über den SC Freiburg leer ausging. <p>  „Wir haben gegen Darmstadt, Mainz und jetzt Augsburg zu Hause nicht gewonnen, das ist eindeutig.“  </pre> 


<h2></h2>
<pre> In diesen ruhigen Gefilden treiben sich vermutlich erneut auch Mannschaften wie 1899 Hoffenheim, Mainz, Köln und Eintracht Frankfurt herum, die ein wenig darunter leiden, für ein Mitmischen an den wirklich interessanten Brandherden der Bundesliga wahlweise zu schwach beziehungsweise zu stark zu sein.  <p> Angesichts des aktuell lediglich zwei Zähler betragendes Rückstands auf den Qualifikationsplatz zur Champions League dürfen die Kraichgauer nach wie vor auf eine Neuauflage des im Vorjahr noch ungläubig bestaunten vierten Rangs in der Abschlusstabelle hoffen.  <p>  Wie bitter dieser Rückschlag für die Borussia wirklich ist, verrät insbesondere sein historisches Ausmaß: <p>  Bekanntlich hatte sich die Krise zuletzt vor allem in der angestammten Volkswagen Arena zugespitzt, in der der geneigte Anhang in der Saison 2017/18 gerade einmal drei Heimsiege zu sehen bekam. <p>  Jedoch war der VfL in der abgelaufenen Saison das zweitschwächste Heimteam. Nur fünf Siege gelangen in den 17 Spielen im eigenen Stadion — und insgesamt nur 15 Treffer. Damit erzielten die „Wölfe“ zu Hause die wenigsten Tore aller Bundesligisten.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Nach dem München-Debakel flüchtete er sich in allseits bekannte Durchhalteparolen. „Die Mannschaft ist sehr verunsichert. Wir müssen die Niederlage jetzt irgendwie abschütteln“, jammerte Ismael.  <p> Die Schwaben haben beim jüngsten Remis auf Schalke (1:1) zwar erstmals seit dem 17. Spieltag wieder einen Punktverlust erlitten, blicken aber dennoch auf bärenstarke Serie von acht ungeschlagenen Partien in Folge zurück.   <p> Video: Mit Benedikt Höwedes verlieren die Schalker einen Spieler, der das Geschehen beim Revierklub im vergangenen Jahrzehnt eintscheidend mitgeprägt hat. (Quelle: YouTube/Kick Off) <p>  Angesichts der in dieser kurzen Zeitspanne geschluckten vier Treffer konnte sich der VfB sogar noch glücklich schätzen, dass der Gastgeber wenigstens in der Folgezeit Gnade vor Recht ergehen ließ.  <p> Die überzeugenden Auftritte gegen Schalke, Hertha und Freiburg bekamen zuvor schließlich durch die Bank das neue Gesicht der Niedersachsen zu sehen; von dem eidgenössischen Trainer bekommt die kürzlich noch von Selbstzweifeln zerfressene Mannschaft sukzessive die Wankelmütigkeit ausgetrieben.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Die Form und die Statistiken könnten zwischen diesen beiden Teams kaum unterschiedlicher sein. Selbst im direkten Duell haben die „Wölfe“ klar die Nase vorne. In den letzten 10 Begegnungen gelangen dem „Sport-Club“ nur ein Sieg und ein Unentschieden.  <p> Werder hat die letzten vier Heimspiele allesamt gewonnen – zuletzt mit 3:1 gegen Europapokal-Aspirant Eintracht Frankfurt. Davor gab es drei Heimsiege gegen die Abstiegskandidaten aus Wolfsburg, Hamburg und Köln.  <p>  „Nach einer so miserablen Saison wie der letzten sitzt der Schock immer noch tief. So etwas will keiner von uns noch einmal erleben“, gab sich der sportliche Leiter der Wolfsburger Olaf Rebbe in Hinblick auf die Saisonziele zurückhaltend. <p>  Davon scheinbar unbeeindruckt präsentieren sich die Wettanbieter, die daran glauben, dass sich die Heimstärke des VfB aller Voraussicht nach auch gegen Augsburg durchsetzen wird. Stuttgart ist nach Meinung der Online-Bookies in der Favoritenrolle zu finden.  <p> Wurde die Saison mit dem 2:0 gegen RB Leipzig etwa gleich mit einem Paukenschlag gegen den amtierenden Vizemeister eröffnet, schien der qualitative Rückstand zur nationalen Elite dann auch in den weiteren Spitzenspielen merklich geschrumpft zu sein.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
